27.07.2018

DETOX TO ZERO by OEKO-TEX® als Best Practice von Greenpeace ausgezeichnet

 
 

DETOX Greenpeace reportVor sieben Jahren startete Greenpeace mit der Detox Kampagne. Sie wandte sich gegen die durch die Bekleidungsindustrie verursachte toxische Wasserverschmutzung.

Es war die erste Kampagne dieser Art, die den großen Modemarken aller Sektoren zeigte, welche Auswirkungen die Produktionsweise ihrer Lieferketten auf die Umwelt hat. Sie forderte die Firmen auf, Verantwortung zu übernehmen und sich zu verpflichten, den Einsatz gefährlicher Chemikalien bis 2020 auf null zu senken.

Dieser Herausforderung haben sich 80 Markenfirmen und Lieferanten von Mode, Sportbekleidung, Luxusartikeln und Outdoor-Bekleidung sowie zahlreiche Einzelhändler gestellt.


Chemikalien Management with MRSL: DETOX TO ZERO Best Practice
Eine Manufacturing Restricted Substances List (MRSL = Auflistung eingeschränkter Stoffe in der Herstellung) ist das Kernelement des Detox-Fahrplans, der von allen Unternehmen, die sich zu Detox verpflichtet haben, entwickelt und umgesetzt wird.

Dabei handelt es sich um eine schwarze Liste von Chemikalien, wobei mit den 11 vorrangigen gefährlichen Chemikaliengruppen begonnen wird. Die Detox-Verpflichtung verlangt, dass diese Schadstoffe auf allen Produktionsstufen verboten werden, wobei spezifische Meldegrenzen als Zielwerte dienen.

Bei der Umsetzung überprüfen Marken, ob ihre Produktionsanlagen die Meldegrenzen einhalten, indem sie das Abwasser vor der Bearbeitung untersuchen und auch den Restschlamm aus der Kläranlage.

Ein aktuelles Beispiele für Best-Practice-MRSL, sowohl im Umfang als auch bei Grenzwerten ist DETOX TO ZERO by OEKO-TEX®. Das von OEKO-TEX® angebotene DETOX TO ZERO-Audit enthält auch einige der ehrgeizigsten Meldegrenzen zur Überprüfung des Detox-Compliance-Status von Abwasser.


Neues DETOX TO ZERO Audit, entwickelt von OEKO-TEX®

Das DETOX TO ZERO Audit ist das erste kommerzielle Tool, welches das Abwasser und Restschlamm auf die von Greenpeace definierten 11 vorrangig gefährlichen Chemikaliengruppen hin untersucht.


Für den vollen Greenpeace report klicken Sie bitte auf den Link.

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